Markt am Fluss

Ein Markt mit Kunsthandwerk und landwirtschaftlichen Erzeugnissen, Infostände und ein buntes Programm zum Mitmachen: Die Initiative „Unser Neckar“ zeigt am Sonntag, 29. September, in Zusammenarbeit mit der Bundesgartenschau in Heilbronn die Vielfältigkeit unseres Landesflusses.

Auf der Neckarterrasse unmittelbar an der Neckarmeile erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm. So verleiht Umweltminister Franz Untersteller die Preise des dritten Kurzfilmwettbewerbs. Die Filme der Preisträgerinnen und Preisträger laufen anschließend in voller Länge über die Kinoleinwand.

Rund um die Bühne präsentieren sich die Partner und Akteure der Initiative „Unser Neckar“: Im Ökomobil des Regierungspräsidiums können Kinder und Jugendliche Zusammenhänge in der Natur hautnah selbst erleben und untersuchen. Verschiedene Fische schwimmen im Aquarium des Landesfischereiverbands umher. Die Besucherinnen und Besucher können sie beobachten und mit Hilfe eines Mikroskops genauer betrachten.

Der „Markt am Fluss“ umrahmt das Ganze. Hier stellen Kunsthandwerker und landwirtschaftliche Direktvermarkter aus dem ganzen Flussraum ihre Produkte vor: Taschen und Kleidung, Senf und Honig, Skulpturen und Möbel oder Spielzeug und Schmuck. Die Auswahl ist vielfältig. Außerdem zeigen Händler, wie man aus alten Dingen etwas Neues machen kann. Denn beim sogenannten Upcycling entstehen kreative Ideen aus scheinbar nutzlosen Stoffen und Abfallprodukten. 

Kunsthandwerker und Direktvermarkter gesucht

Wer am Markt teilnehmen möchte, bewirbt sich bis Samstag, 13. Juli, unter dem Stichwort „Markt am Fluss“ bei der Koordinierungsstelle „Unser Neckar“. Interessenten werden gebeten eine formlose Bewerbung mit Fotos ihrer Produkte und eine Beschreibung des angedachten Standes per E-Mail an info@unser-neckar.de zu senden.

Wir suchen Produkte aus dem Neckarraum, bei den Upcycling-Produkten sind auch Unternehmen und Betriebe außerhalb des Neckarraumes willkommen. Der Verbraucher- und Genießermarkt soll ein breites Publikum ansprechen. Daher sind persönliche Anekdoten zur Entstehung des Werkes oder ihrem Ortsbezug interessante Informationen für den Veranstalter.